Premings sportlicher Leiter verkündet 6 Neuzugänge

Es konnten unter anderem die Eigengewächse Manuel Stümpfl und Florian Endl heimgeholt werden.

Bereits vor längerer Zeit wurde bekannt, dass Manuel Rückert (SV Perlesreut) in der nächsten Saison gemeinsam mit Andreas Huber das Spielertrainer-Duo des Passauer Kreisklassisten bilden wird. Nun kann die Preminger Vereinsführung fünf weitere Neuzugänge und zwei Nachrücker aus dem eigenen Nachwuchs vermelden. Vier Akteure werden den Verein verlassen.

Mit Manuel Stümpfl und Florian Endl kehren zwei waschechte Preminger Eigengewächse zu ihren sportlichen Wurzeln zurück. Stümpfl schnupperte beim TSV Waldkirchen sogar Landesligaluft und zählte in den vergangenen Jahren beim FC Tittling zu den Leistungsträgern. Endl fungierte zuletzt beim Preminger Ligakonkurrenten FC Büchlberg als Co-Spielertrainer und kickte zuvor viele Jahre beim FC DJK Tiefenbach. Mit Marcel Bogner (SV Schalding-Heining II), Denis Gass (DJK Passau West), Manuel Preis (SV Thurmansbang) sowie den beiden Junioren-Spielern Marcel Grünberger und Tobias Öttl erhält der Kader weiteren (vielversprechenden) Zuwachs.

Neben Spielercoach Jonas Moser, der beim Kreisligisten SV Garham an die Seite von Simon Weber rückt, werden auch Alois Wagner (SV Neukirchen v. W.), Konrad Sarmann (SV Perlesreut) und Daniel Sattler, der Coach beim FC Salzweg II wird, den Klub verlassen.

“Ein großes Dankeschön und alles Gute an unsere Abgänge. Vor allem an Jonas Moser, der maßgeblichen Anteil an unserem Aufstieg und der positiven Entwicklung unserer Mannschaft hatte”, sagt Premings sportlicher Leiter Daniel Stetter.

“Wir sind mächtig stolz, in dieser ohnehin schwierigen Zeit, unseren Kader mit sechs Neuzugängen und zwei Jugendspielern verstärken zu können. Ganz besonders freuen wir uns über die Heimkehrer Endl und Stümpfl. Alle sind klasse Jungs, mit gutem Charakter, was gerade für uns als kleiner Verein sehr wichtig ist. Die Neuen, werden uns mit ihrer Qualität weiterhelfen und unseren beiden Trainern noch mehr Möglichkeiten bieten”, ist Stetter überzeugt.

Trotz der bemerkenswerten Transfers hält der Funktionär den Ball flach: “Wir werden auf dem Boden bleiben und uns keine übertriebenen Ziele stecken und wollen in erster Linie in der Kreisklasse eine ordentliche Rolle spielen.”